Marius Hoppensack
Im Interview verriet uns "Hoppe", wie er zum Mountainbiken kam und was er neben dem Biken sonst noch alles in seiner Freizeit macht.
Name: Marius Hoppensack
Geburtstag und –ort: 10.8.1988 in Duisburg
Spitzname: Hoppe
Sponsoren: Adidas, Sponsoree
Homepage: www.adiridas.com
Wie kamst du zum Mountainbike-Fahren?
Ich bin schon immer und überall gerne mit dem Rad hingefahren. Ein Freund zeigte mir irgendwann, dass man mit den Dingern auch springen kann. Darauf bin ich sofort hängen geblieben und nicht mehr von los gekommen.
Was waren deine größten Erfolge?
Für mich war der größte Erfolg mit meinem Sport Menschen kennen zu lernen und Orte zu sehen, die ich sonst sicherlich nie gesehen hätte. Jedes mal, wenn man einen neuen Spot fährt, ist das eine ganz neue Erfahrung neben dem eigentlichen Rad fahren. Im letzten Jahr bin ich mit meinem Auto über 45.000 Kilometer gefahren und verbringe so mein Leben zu einem ziemlich großen Teil auf der Autobahn, um an verschiedenste Orte zu kommen und mehr zu erleben.
Welche sonstigen Hobbies hast du?
Zum Radfahren kommt natürlich auch viel Schaufeln. Ansonsten klettere ich gerne, höre viel Musik, lieg öfter mal in der Sonne und wenn das alles nicht geht, dann schau ich Videos oder spiel Mat Hoffman.
Was war dein bisher schönster Spot?
Einen wirklich schönsten ist schwierig fest zulegen. Die Beste Atmosphäre ist sicherlich in der Dirtworld, die krassesten Sprünge in Nastys Garten, die schnellste Strecke in Leogang und der Spot, der mir am meisten liegt, sind wohl meine Hometrails.
Warum solltest du die Wahl zum Mountainbiker des Jahres gewinnen?
Ich hab keine Ahnung. Vielleicht weil ich gerne Rad fahre.
Ein kurzer Gruß an die Leser:
Tja, das ist dann wohl der Traum eines Jeden, der seinen Sport leidenschaftlich betreibt! Ich bin super glücklich, dass so viele Leute das was ich tue, so gut finden, dass sie mich als Mountainbiker des Jahrers vorschlagen. Dafür möchte ich mich in aller Form bedanken. Vielen vielen Dank. Grüße an alle, die mir geholfen haben dahin zu kommen, wo ich heute bin.
9 Kommentare













